Über mich, meine Ausbildung & Arbeitsweise

Arbeitsweise:
Schichtend, übermalend, oft mit eigenen Schablonen oder Druckvorlagen. Mit den Farben, Formen und Objekten welche ich in meiner Umgebung finde, spiele ich ein Spiel auf der Leinwand. Ich bringe die Objekte in einen neuen Bildraum, setze sie in neue Beziehungen zueinander, neben- und aufeinander, bis sie wieder ein Ganzes werden. Grelle Farben finden sich in meinen Bildern kaum. Mein Ziel ist eine eher ruhige, kreidige Oberfläche. Das Material meist Acryl-Mischtechnik auf Leinwand oder Holz.

Bildinhalte:
Die Bildelemente sind meist sehr einfacher Natur: ursprüngliche Formen wie Häuser, Boote, Blumen und Pflanzen, Fische und Vasen, Tische, Stühle und Tiere und deren Schatten interessieren mich am meisten und wechseln sich in meiner Bildsprache ab mit Mustern, Farbflächen, oder geometrischen Formen.

Ausbildung:
Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich:

  • 1998/1999 bei Josef Schelbert
  • 1999/2000 bei Ida Zängerle

1997/1998 CAF Lenzburg (CreativArtForum)

Workshop bei Andrea Muheim und Rosina Kuhn

1998 – 2000 „Kunst im Atelier 17“ bei Regula Baudenbacher, Künstlerin aus Heiden.

Arbeiten & Ausstellungen

  • 1999 Gruppenausstellung NUM , Brunnen,
  • 2000 – 2002 bei Art Gallery One, Zürich, vertreten
  • 2001 Bickwiler Forum, Obfelden
  • 2001 Ämtler Künstler 2001, Affoltern a.A.
  • 2001 Haus der Stille, Kappel a.A.
  • 2002 Kulturlandschaft Schweiz, Aarau
  • 2003 Galerie für Gegenwartskunst Bonstetten
  • 2004 Ämtler Künstler, jurierte Ausstellung, Kappel a.A.
  • 2008 Atelierausstellung im Stroppel, Untersiggenthal
  • 2010 Ämtler Künstler, jurierte Ausstellung, Affoltern a.A.
  • 2013 Bilderbuch Tobi und Krapp, www.arbeitsmappen.ch
  • 2020 vetrina d’arte und galleria Parco Maggia
  • 2020 Ämter Künstler, jurierte Ausstellung, Affolter a.A.
  • 2020 «Touch me softly or not»; mostra artistica collectiva contro la violenza femminile

Das Atelier Parco Maggia

Seit dem Sommer 2019 arbeite ich zeitweise in meinem Atelier im Parco Maggia, in unmittelbarer Nähe zum Naturparadies Valle Maggia.

Die Auszeiten im Atelier, losgelöst vom Alltag, bedeuten für mich auch losgelöst sein von vorbestimmten Zeitstrukturen. Diese Freiheit erfüllt und inspiriert mich im malerischen Tätig sein, spürbar als pure Wellness für Körper und Geist.

Die neue Umgebung regt kreative Prozesse an und neue Projekte können entstehen.